Schule A-Z

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Advent

Jeweils am Montag nach den Adventssonntagen treffen wir uns im Treppenhaus und singen den Advent an. Zum 1. Advent wird an einem Tag in allen Klassen gebastelt. Die Kinder stellen weihnachtliche Dekorationen her oder basteln kleine Weihnachtsgeschenke. In den Klassen singen wir, musizieren, basteln, backen, hören Gedichte, Advents- und Weihnachtsgeschichten. Am letzten Schultag trifft sich die Schulgemeinde in der Kirche zur Weihnachtsfeier, an deren Gestaltung alle Klassen mitarbeiten. Zur Feier sind auch Eltern herzlich eingeladen.

Aufnahme der Schulneulinge

Am Aufnahmetag treffen sich Schulneulinge, Eltern, Großeltern, Verwandteund Freunde in unserer kath. Pfarrkirche. Nach einem kurzen ökumenischen Wortgottesdienst begrüßen Lehrkräfte und Kinder der Grundschule ihre neuen Erstklässler und heißen sie in unserer Schulgemeinschaft herzlich willkommen. Die Rektorin stellt die Klassenleitung vor und ruft jedes I-Dötzchen, natürlich mit dem Ranzen auf dem Rücken, einzeln auf. Dann zieht die neue Klasse 1 gemeinsam aus der Kirche und geht durch ein Spalier aller Gundschulkinder zu ihrer ersten Schulstunde in den liebevoll vorbereiteten Klassenraum. In dieser Zeit werden die Eltern und Verwandten im Pfarrheim oder bei gutem Wetter vor dem OGS-Gebäude vom Förderkreis und Eltern der Klasse 2 mit Kaffee und Plätzchen beköstigt, um anschließend die frischgebackenen Schulkinder mit der Schultüte vom allerersten Unterricht abzuholen.

Ausbildungsschule

Unsere Schule ist eine Ausbildungsschule und nimmt seit vielen Jahren Lehramtsanwärter und -anwärterinnen auf. Die Ausbildung der zukünftigen Lehrkräfte erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Bonn. Die Lehramtsanwärter und -anwärterinnen sind Teil des Kollegiums, voll ins Schulleben integriert und erteilen vom 2. bis 5. Ausbildungsquartal eigenverantwortlich Unterricht. Während des Referendariats werden die angehenden Lehrkräfte von einer Ausbildungsbeauftragten und Mentor bzw. Mentorinnen intensiv betreut.

Außerschulische Lernorte

Unterricht findet nicht nur im Schulhaus statt. Wir suchen mit den Kindern im Rahmen von Unterrichteinheiten gezielt außerschulische Lernorte auf. Unterrichtsgänge führen uns z.B. in den Kottenforst, durch das alte Witterschlick, zum Bahnhof, in eine Bäckerei, zur Feuerwehr, und und und.
Wir suchen auch in der weiteren Umgebung Orte auf wie z.B. Bilderbuchmuseum, Freilichtmuseum, Deutsches Museum, das Museum König, die Waldau, machen Theaterbesuche usw.

Beurlaubungen

Beurlaubungsanträge sind möglichst eine Woche vorher schriftlich und begründet an die Klassen- bzw. an die Schulleitung zu richten. Der versäumte Unterrichtsstoff ist nachzuholen. Die Dauer der Beurlaubung soll je Schuljahr eine Woche nicht überschreiten. Wichtige Gründe, bei denen eine Beurlaubung in Betracht kommt, regelt der RdErl. d. Kultusministeriums v. 26.3.1980. Für Berurlaubungen zum Zwecke eines Kuraufenthaltes sind Formulare im Sekretariat oder als Download zu erhalten.
Unmittelbar vor und im Anschluss an Schulferien darf nicht beurlaubt werden.

Computer

Alle Klassen sind mit Computern und ausgewählter Lernsoftware ausgestattet. Im Laufe der Grundschulzeit werden die Kinder gezielt und mit Bedacht in die Nutzung dieses Medium eingeführt. Zudem verfügen wir über einen Computerraum, in dem bis zu 12 Kinder im Team an Computern arbeiten können.

Elternmitwirkung

Zur Schulgemeinschaft gehören auch die Eltern / Erziehungsberechtigten unserer Schüler und Schülerinnen. Sie können auf verschiedenen Ebenen mitwirken:

  • Einzelgespräche zwischen Lehrkraft und Eltern über das Kind
  • Teilnahme an Konferenzen
  • Teilnahme an den Klassenpflegschaftssitzungen
  • temporäre Arbeit in Gruppen/ Klassen aus besonderem Anlass
  • als außerschulischer Experte oder außerschulische Expertin
  • Mitarbeit / Mitglied im Förderkreis der Schule

Das Schulmitwirkungsgesetz regelt die Mitwirkung der an der Schule Beteiligten:

  • Schulkonferenz (§ 4, § 5)
  • Fachkonferenzen (§ 7)
  • Klassenkonferenzen (§ 9 (2))
  • Schulpflegschaft (§ 10)
  • Klassenpflegschaft (§ 11)

Elternbriefe der Klassen und Elternrundbriefe der Schulleitung dienen der allgemeinen Information und tragen zur Transparenz bei.
Wir wollen eine gute Schule sein und wünschen uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern der uns anvertrauten Kinder.

Elternsprechtage

Alle Lehrkräfte unserer Schule bieten den Eltern/Erziehungsberechtigten während des ganzen Schuljahres die regelmäßige Gelegenheit zu Einzelgesprächen. Dazu teilen sie zum Schuljahresanfang die Sprechstundenzeit mit. Darüber hinaus terminiert die Schule in jedem Halbjahr einen Elternsprechtag und Rücksprachemöglichkeiten zu den Zeugnissen.

Englisch

Ab dem zweiten Halbjahr des ersten Schulbesuchsjahres werden die Kinder mit zwei Wochenstunden im Fach Englisch unterrichtet. Der Unterricht soll bei den Kindern Interesse und Freude am Sprachenlernen und an fremden Lebenswelten entwickeln. Die Kinder sollen elementare sprachliche Mittel des Englischen erwerben, erproben und festigen. Einfache Sprachhandlungssituationen sollen von den Kindern in englischer Sprache bewältigt werden können. Zudem sollen Lern- und Arbeitstechniken sowie wirkungsvolle Strategien des Sprachenlernens erworben werden.
Der Unterricht wird überwiegend einsprachig und zunächst überwiegend mündlich geführt, dabei wird die natürliche Begeisterung der Kinder für Lieder, Reime und szenisches Spiel genutzt. Vokabeln in dem Sinne werden nicht gelernt, die Kinder lernen im Sprachhandeln. Eine systematische Einführung in die Orthografie findet erst in der weiterführenden Schule statt.

Erkrankungen

Wenn ein Kind erkrankt ist und deshalb nicht zur Schule kommen kann, so sind die Eltern / Erziehungsberechtigten dazu verpflichtet, dies persönlich unverzüglich der Schule mitzuteilen. Dies ist zu Beginn des Schultages telefonisch im Sekretariat (0228 – 64 06 59) möglich. An Tagen an denen das Sekretariat nicht besetzt ist, nutzen Sie bitte die Möglichkeit auf Anrufbeantworter zu sprechen.

Förderunterricht

In der Grundschule sollen alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Begabungen eine individuelle Förderung erhalten.
Das kann durch differenzierte Aufgabenstellung, innere und äußere Differenzierung sowie durch geeignete Sozial- und Arbeitsformen geschehen. Sofern Lehrerstunden zur Verfügung stehen, werden zusätzliche Förderstunden in Deutsch oder Mathematik angeboten, in denen die Kinder in einer kleinen Gruppe gefördert und gefordert werden. Wichtigstes Ziel des Förderunterrichtes ist es, die Lernfreude jedes einzelnen Kindes zu erhalten und ihm den Weg zu seinem individuellen Lernerfolg zu zeigen.

Gottesdienste

Jeweils am Mittwoch bieten die beiden christlichen Kirchen einen Gottesdienst an, der in der ersten Stunde in der Pfarrkirche St. Lambertus bzw. in der Schulaula abgehalten wird. Die Eltern/Erziehungsberechtigten melden ihr Kind für ein Schulhalbjahr verbindlich zur Teilnahme an.

Kinder, die den Gottesdienst nicht besuchen, können eine Angebotsstunde wahrnehmen oder den Schulvormittag erst um 8.45 Uhr beginnen. Auch hier ist eine Anmeldung/Entscheidung für ein Halbjahr verbindlich.

Klassenfahrten/-exkursionen

Im Laufe der Grundschulzeit werden in den Klassen 3 bzw. 4 auch mehrtägige Klassenfahren durchgeführt. Sie führten zuletzt mehrfach in das Waldjugendheim nach Urft oder in das Naturschutzzentrum nach Nettersheim.

Materiallisten

Am Ende des Schuljahres erhalten die Kinder eine Materialliste, so dass in den Ferien für das Besorgen genügend Zeit bleibt.

„Mein Körper gehört mir“

Musikunterricht

An unserer Schule sind z. Zt. zwei Musikfachkräfte sowie eine Referendarin mit dem Ausbildungsfach Musik tätig. So ist es in fast jeder Klasse möglich, das Fach Musik durch eine speziell ausgebildete Fachkraft zu unterrichten. In den letzten Jahren führten Projektarbeiten in allen Klassen zu Teilnahmen am Theaterfestival der Stadt Bonn. Hier wurde die Schule mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2016. Zudem wurde uns regelmäßig die Gelegenheit gegeben, die Schulmusicals auf der Bühne der Bundeskunsthalle in Bonn aufzuführen. Die Projektarbeiten, die zur Aufführung eines Schulmusicals führen, weden regelmäßig im Wechsel mit dem Schulfest durchgeführt.
Durch viele weitere Aktivitäten im Bereich Musik und diverse Auftritte unserer Schülerinnen und Schüler ist „Musik“ zu einem Schwerpunkt unserer schulischen Arbeit geworden.

Zum Schulfest 2015 wurde uns durch den Förderkreis unserer Schule eine Schwarzlichttheaterbühne gespendet. Auf diese Weise ist es uns nun auch möglich, das Schwarzlichttheater zu einem Bestandteil unseres Unterrichts zu machen.

Muttersprachlicher Unterricht

Das Land NRW bietet vielfältigen Herkunftssprachlichen Unterricht an wie z.B. Polnisch, Italienisch, Spanisch. An der GGS Witterschlick wird Herkunftssprachlicher Unterricht in Türkisch angeboten. Die Teilnahme ist freiwillig. Bei der Anmeldung verpflichten sich die Eltern zu einer regelmäßigen Teilnahme ihres Kindes. Die Teilnahme wird bescheinigt und findet Aufnahme in die Zeugnisse.

Noten

Die Lehrerkonferenz und die Fachkonferenzen beraten und beschließen über Bewertungsrichtlinien, deren Grundlagen die Vorgaben, Anforderungen und die Leistungskriterien der seit dem 01.08.2008 gültigen Richtlinien und Lehrpläne des Landes Nordrhein-Westfalen sind.
Im Vordergrund soll vor allem die Förderung der Gesamtpersönlichkeit des Kindes, seiner Leistung und Anstrengungsbereitschaft stehen. Es ist wert zu legen auf Ermutigung zum Lernen und auf Stärkung der Leistungsfähigkeit. Im Laufe der Grundschulzeit verändert sich die individuelle verbale Leistungsbewertung hin zur anforderungsbezogenen Bewertung in Form einer Note.
Alle in Zusammenhang mit dem Unterricht erbrachten Leistungen fließen in die Bewertung ein, schriftliche Arbeiten sowie mündliche und praktische Beiträge. Auch die individuelle Lernentwicklung des einzelnen Kindes soll berücksichtigt werden (Anstrengung, Lernfortschritt).
Im 2. Schuljahr werden die Kinder nach den Herbstferien behutsam an die Ziffernnoten herangeführt.

OGS – Offene Ganztagsschule

Seit dem Schuljahr 2010/11 ist die GGS Witterschlick eine OGS. Wir bieten sowohl eine Kurzzeitbetreuung bis 13.00Uhr als auch Langezeit bis 16.00Uhr. Die Kinder erhalten eine kleine Zwischenmahlzeit bzw. eine warme Mahlzeit.
In der täglichen Lernzeit erledigen die Kinder ihre Hausaufgaben in Gruppen von ca. 18 Kindern. Dabei werden sie auch von Lehrkräften unterstützt. Im Anschluss nehmen die Kinder an Arbeitsgemeinschaften teil in denen sie vielfältig gefördert werden.

Nähere Informationen zum Konzept der OGS finden Sie hier in der PDF zum Download (ca. 220 kb)
und das Konzept der Lernzeit wird Ihnen hier in einer weiteren PDF (ca. 70 kb) erläutert.

Schulische Leitung der OGS: Frau Bettina Habeth
Pädagogische Leiterin der OGS: Frau Simone Borchert

Pausen

Pausen dienen der Entspannung und Regenaration sowie der Erfüllung des Bewegungsdranges. Zweimal am Schulvormittag haben unsere Kinder die Möglichkeit eine Pause auf dem Schulhof zu verbringen. Neben einem Kletterturm, einer Rutsche und diversen Balancespielen, haben die Kinder die Möglichkeit Kleinspielgerät für die Pause zu entleihen. Viele Spielgeräte wurden dem Förderkreis gestiftet oder von diesem angeschafft.
Zwischen den einzelnen Unterrichtsstunden gibt es eine 5-Minuten-Pause, die vor allem die Klassen der Schuleingangsphase zusätzlich zur Bewegung auf dem Schulhof nutzen.
Vor der ersten Hofpause steht die Frühstückspause, so dass alle Kinder in Ruhe ihr Schulfrühstück einnehmen und danach ungehindert frei spielen können.

Radfahrtraining

s. Verkehrserziehung

Richtlinien und Lehrpläne

Die Richtlinien und Lehrpläne sind für uns, wie für jede Grundschule ein wesentliches Element eines modernen umfassenden Gesamtkonzepts für die Entwicklung und Sicherung der Qualität schulischer Arbeit. Als Schule sind wir verpflichtet, die in den Lehrplänen umgesetzten Bildungsstandards in unserem Unterricht umzusetzen.

Schulfest

Alle zwei Jahre wird an unserer Grundschule ein Schulfest organisiert. Veranstalter ist der Förderkreis der GGS Witterschlick. Alle Klassen tragen zum Programm des Schulfestes mit Aufführungen, Ausstellungen o. ä. bei. Um den Darbietungen einen Rahmen zu bieten wird zu Anfang eines jeden Schuljahres in dem ein Schulfest stattfindet gemeinsam ein Jahresmotto festgelegt. Dieser recht freie Rahmen ermöglicht es, den einzelnen Klassen zeitlich komprimiert in Projekten oder über das Schuljahr verteilt an diesem Thema zu arbeiten.

Das Thema des Schuljahres 2016/17 lautete: MITEINANDER – GEMEINSAM – JEDER ANDERS

Schulweg

unser Schulwegeplan als PDF zum Download (1,7 mb)

Schwimmunterricht

Z. Zt. bieten wir in unseren zweiten Schuljahr den Schwimmunterricht an, der in kleineren Gruppen während einer Doppelstunde abgehalten wird. Die Kinder nutzen dazu das schuleigene Schwimmbad.

Sekretariat

Das Sekretariat der Schule ist an drei Vormittagen geöffnet:
Montag und Mittwoch von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr
Freitag von 7.30 Uhr bis 10.30 Uhr
Unsere Sekretärin Frau Welticke wird Ihnen in dieser Zeit gerne weiterhelfen.

Sportfest

Jedes Jahr, am Freitag nach Fronleichnam, findet auf dem Sportplatz des Turnerbundes Witterschlick unser Sportfest statt. Traditionell werden die drei zu den Bundesjugendspielen gehörenden Disziplinen 50-m-Lauf, Weitsprung und Schlagball durchgeführt. Unterstützt werden wir bei der Durchführung durch Eltern unserer Schule.
Zudem bereiten wir jedes Jahr unsere Kinder auf das Deutsche Sportabzeichen vor. Zu den Disziplinen des Sportfestes wird im Unterricht ein 800-m-Lauf und in freiwilliger Eigenleistung das 50-m-Schwimmen durchgeführt. Errungene Urkunden und Sportabzeichen werden am letzten Schultag vor den Ferien auf dem Schulhof verliehen.

Verkehrserziehung

Die Mobilitäts- und Verkehrserziehung ist an unserer Schule ein wichtiger Bestandteil der Erziehung. Ziel ist es, Kinder zu einem kompetenten Verhalten im Straßenverkehr zu erziehen.
Wir arbeiten eng mit dem Verkehrssicherheitsberater und der örtlichen Polizei zusammen. Die Polizei kommt in die einzelnen Klassen, um die Kinder auf Gefahren aufmerksam zu machen und ihnen Verhaltensregeln zu erklären. In den ersten Wochen des 1. Schuljahres wird das richtige Verhalten auf dem Schulweg besonders trainiert. Die Kinder erhalten eine Sicherheitsweste des ADAC, deren Bedeutsamkeit sowie die richtige Handhabung durch PHK Seifer eingeführt wird. In den Klassen 1 und 2, aber auch in Klasse 3, findet von Eltern unterstützt, ein regelmäßiges Radfahrtraining auf dem Schulhof statt. Im 4. Schuljahr werden die Kinder von den Lehrkräften auf die aktive Teilnahme als Radfahrer im Straßenverkehr und eine von der Polizei beobachteten Abschlussfahrt vorbereitet.

Weg zur weiterführenden Schule

Hier finden Sie eine Powerpoint Präsentation (Download ca. 720kb), die Ihnen eine Hilfestellung bei der Wahl des richtigen Schultypes für Ihr Kind geben kann. – Die Präsentation beruht auf Aussagen der homepage des Schulministeriums NRW.

Zeugnisse

Die Kinder erhalten am Ende des Schuljahres und in den Klassen drei und vier zusätzlich am Ende des Schulhalbjahres ein Zeugnis. In der Schuleingangsphase (Klasse 1 und 2) beschreiben die Zeugnisse die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern sowie das Arbeitsverhalten und das Sozialverhalten.
Das Versetzungszeugnis in die Klasse 3 und die Zeugnisse der Klasse 3 erhalten darüber hinaus Noten für die Fächer.
Die Zeugnisse in Klasse 4 enthalten nur Noten, können aber durch Aussagen zum Arbeitsverhalten sowie zum Sozialverhalten ergänzt werden.